Wenn ich morgens von meiner Nachtschicht komme, läuft auf BR2 um 09:05 Uhr jeden Wochentag die Sendung RadioWissen. Meistens handelt die Sendung von einem Thema, besteht aber oft aus mehreren Teilen. Man kann sich eigentlich fast nie sicher sein, um welches Thema es dieses mal geht, da lasse ich mich gerne morgens überraschen.
Der bayerische Rundfunk schreibt selbst: Die ganze Welt des Wissens zum Nach-hören: radioWissen liefert alle Sendungen frei Haus und zeitunabhängig als Podcast - spannend erzählt, gut aufbereitet, nützlich für die Schule und bereichernd für alle Bildungsinteressierten. Die Homepage der Sendung findet man hier: https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/index.html
Schauspielerinnen - Wie Frauen die Bühnen eroberten
Schauspielerinnen - Wie Frauen die Bühnen eroberten
Unerhört! 1660 öffnet König Charles II. die Bühne für Frauen. Schauspielerinnen erobern das Rampenlicht und bringen frischen Wind ins Theater - von den ersten Bühnenfrauen, über das Wandertheater mit der Neuberin, bis hin zu Marie Seebach.
Was machen drei Deutsche? - Einen Verein gründen. Aber ist das Vereinswesen wirklich eine typisch deutsche Leidenschaft? Es gab noch nie so viele Vereine wie heute. Und: die Mitgliederzahlen sinken. Wie passt das zusammen?
Joseph Pulitzer war ein armer ungarischer Immigrant und wurde zum einflussreichen, amerikanischen Zeitungsverleger. Er stiftete den Pulitzer-Preis, um sein Image als Erfinder der "Yellow Press" aufzumöbeln.
Petzen oder wegschauen? Umgang mit unliebsamen Wahrheiten
Petzen oder wegschauen? Umgang mit unliebsamen Wahrheiten
Ein Kollege fälscht die Spesenabrechnungen. Das Kind der Nachbarn wird von den Eltern geschlagen. Aber die Beteiligten streiten alles ab. Petzen oder wegschauen? Petzen hat ein schlechtes Image. Andererseits ist es manchmal nötig, Missstände zu benennen.
Sherlock Holmes und sein Autor Doyle - Eine komplizierte Beziehung
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Der Beziehungsstatus zwischen Sherlock Holmes und seinem Autor war kompliziert. Die Leserschaft verehrte den Meisterdetektiv, ein Autor Doyle interessierte sich ab er zunehmend fürs Okkulte. Doch Sherlock ließ sich literarisch nicht beerdigen.
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